Mo

24

Jan

2011

Andreas Schneiter's Meinung zur Waffeninitiative

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen

 

Mein Name ist Andreas Schneiter und bin 19 Jahre alt. Ich haben den Schiesssport gewählt als ich 8 Jahre alt war. Und dies bereue ich in keiner Art und weise. Ich bin stolzer Sportschütze und möchte diesen Sport auch uneingeschränkt nach dem 13. Februar ausüben können. Die ist aber nur der Fall wenn die Waffeninitiative abgelehnt wird.

 

Ich sehe in dieser Initiative eigentlich keine positiven Aspekte, welche auch wirklich nachhaltig etwas bewirken könnten. Klar sagen die Befürworter dieser Initiative, dass weniger Suizide oder Morde geschehen werden durch das Verbot der Armeewaffen. Dies mag ja in ein, zwei Fällen auch stimmen, da wiederspreche ich nicht. Jedoch wer ein Mord machen möchte, der schäut es auch nicht den illegalen Weg zu gehen, um an eine Waffe zu kommen. Denn dies ist nach wie vor immer noch ohne grössere Probleme möglich auf dem Schwarzmarkt. Und vergleicht man nun wie viel Suizide und Morde mit Messern begangen werden mit der Anzahl der Schusswaffen, dann relativiert sich diese Ansicht der Verminderung von der Bedrohung noch ein wenig. Denn diese paar Fälle welche durch diese Initiative verhindert werden können, die werden dann einfach auf eine andere Art und Weise getätigt.

 

Jedoch negative Aspekte für den Schiesssport finde ich zu Hauf. Ich beginne mal mit der Behauptung, dass wenn die Initiative angenommen würde, das 300m nicht mehr länger als 5 Jahre normal durchführbar sein wird. Ob dies stimmt sei mal dahingestellt, dies ist nur eine Behauptung von mir persönlich. Doch dass wenn die Initiative angenommen wird, das Obligatorisch abgeschafft werden würde, sind sich wohl die meisten einig. Dies hat zu Folge, dass wohl für die meisten Gemeinden kein Bedarf mehr an dem Unterhalt von Schützenhäusern bestehen würde. Und da wohl die wenigsten Schützenvereine über so ein grosses Vermögen verfügen, um diesen ganzen Unterhalt zu finanzieren werden wohl viele Vereine eingehen. Aber nicht nur das 300m Schiessen würde betroffen sein, denn auch das Sportschiessen auf 10m und 50m würde stark unter den Folgen leiden. Denn ein sehr grosser Teil der Kosten vom Schweizerischen Schiesssport Verband wird wohl durch die 300m Schützen gedeckt. Dieser Teil müsste dann auch noch von den Sportschützen übernommen werden und würde auch diese an den Rande des Ruins führen.

 

Schlussfolgernd kann man sagen diese Initiative der linken Seite ist völlig nutzlos und bringt höchsten eine Menge an Kosten sowie Diskriminierung der Schützen. Ich empfehle allen diese Initiative abzulehnen, damit diese vorhin geschilderten Argumente allesamt nicht eintreffen werden.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

  • loading
Pages to the People